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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen insightMEspace, Inhaberin Anastasiia Shapoval, (nachfolgend „Beraterin“ genannt) und ihren Klientinnen und Klienten (nachfolgend “Klientin” genannt), die Leistungen der Beraterin im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit in Anspruch nehmen.


Mit der Terminvereinbarung bzw. Inanspruchnahme einer Leistung erklärt sich die Klientin ausdrücklich mit diesen AGB einverstanden.


Eine gesonderte schriftliche Zustimmung ist hierfür nicht erforderlich.

2. Leistungsbeschreibung

Die Beraterin bietet Energiearbeit, Coaching, Psychologische Beratung und Traumasensible Begleitung (nachfolgend
“Beratung” genannt) an.


Die Beratung umfasst Gespräche, Übungen und methodische Interventionen zur Förderung der Selbstreflexion, emotionaler Stabilisierung und persönlicher Weiterentwicklung.


Im Rahmen der traumasensiblen Begleitung werden Prozesse gefördert, die Sicherheit, Achtsamkeit und Selbstwirksamkeit stärken und die Integration belastender oder traumatischer Erfahrungen unterstützen.


Die Beratung stellt keine Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) sowie keine Ausübung der Heilkunde im Sinne des Heilpraktikergesetzes (HPG) dar. Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Krankheiten behandelt oder gelindert, kein Heilversprechen gegeben. Bei akuten psychischen Krisen oder Erkrankungen ist umgehend professionelle medizinische oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Beraterin behält sich vor, eine Beratung abzulehnen oder abzubrechen, wenn Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung vorliegen, die eine therapeutische oder ärztliche Behandlung erforderlich machen.

3. Teilnahmevoraussetzungen und Eigenverantwortung

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.


Die Klientin bestätigt mit der Terminvereinbarung, psychisch und physisch belastbar und stabil genug für die Beratung zu sein. Die Klientin versichert, dass sie an keiner Erkrankung oder Störung leidet, die ihre Geschäftsfähigkeit beeinträchtigt oder derzeit einer psychologischen Beratung aus medizinisch-psychologischen Gründen entgegensteht. Sofern die Klientin sich aktuell in psychotherapeutischer Behandlung befindet oder eine solche aufgrund ihres Gesundheitszustandes angezeigt ist, verpflichtet sie sich, die Beraterin darüber unverzüglich zu informieren. Die Klientin verpflichtet sich, ihre behandelnde Therapeutin über die begleitende Beratung zu informieren, sofern dies angezeigt ist.


Die Beratung stellt einen freiwilligen und eigenverantwortlichen Prozess dar, dessen Erfolg wesentlich von der Mitarbeit der Klientin abhängt. Die Beraterin unterstützt die Klientin als Prozessbegleiterin durch Impulse, Reflexionsangebote und methodische Anleitungen. Die Umsetzung sowie sämtliche Entscheidungen verbleiben ausschließlich in der Verantwortung der Klientin. Ein bestimmter Erfolg oder ein konkretes Ergebnis kann nicht zugesichert werden. Insbesondere wird kein subjektiv erwarteter
Beratungserfolg garantiert.

4. Schweigepflicht

Beide Parteien verpflichten sich zur vertraulichen Behandlung sämtlicher Informationen, die im Rahmen der Beratung bekannt geworden sind. Die Schweigepflicht umfasst auch elektronische Kommunikationswege (z.B. E-Mail, Online-Plattformen).


Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung oder bei gesetzlicher Offenbarungspflicht (z.B. im Falle akuter Selbst- oder Fremdgefährdung, geplanter schwerer Straftaten, gerichtlicher Anordnung).

In anonymisierter Form dürfen Fälle in Supervision oder Intervision besprochen werden, um die Qualität der Beratung zu sichern.

Diese Schweigepflicht gilt zeitlich unbegrenzt über das Vertragsende hinaus.

5. Dokumentation und Datenschutz

Die Beraterin dokumentiert den Verlauf sowie wesentliche Inhalte der Beratungssitzungen in schriftlicher Form. Diese Aufzeichnungen dienen ausschließlich internen Zwecken, werden vertraulich behandelt, sicher verwahrt und nach Ablauf der geltenden Aufbewahrungsfristen gelöscht.


Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich zum Zweck der Vertragsdurchführung, Terminverwaltung sowie zu Abrechnungs- und Buchhaltungszwecken gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.


Die Klientin wird darüber informiert, dass ihre personenbezogenen Daten zum genannten Zweck gespeichert und verarbeitet werden. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Klientin oder bei gesetzlicher Verpflichtung.

Die Anfertigung von Ton-, Video- oder sonstigen Aufzeichnungen der Beratungssitzungen durch die Klientin bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Beraterin. Dies gilt sowohl für persönliche Sitzungen als auch für Online-Beratungen. Die Weitergabe, Veröffentlichung oder sonstige Nutzung solcher Aufzeichnungen ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Beraterin ist unzulässig.


Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), insbesondere auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung). Die Datenschutzerklärung ist Bestandteil dieser AGB.

6. Honorar und Zahlungsmodalitäten

Die Beraterin hat für ihre Leistungen Anspruch auf das vereinbarte Honorar. Sofern keine individuelle Honorarvereinbarung getroffen wurde, gelten die jeweils aktuellen Preise gemäß den Angaben auf der Website. Andere Gebührenverzeichnisse oder Gebührenordnungen finden keine Anwendung. Die Honorare können sich im Rahmen der jährlichen Preisentwicklung ändern. Preisänderungen werden mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten bekannt gegeben und gelten nur für zukünftige Buchungen.


Eine Kostenübernahme durch gesetzliche oder private Krankenkassen, Beihilfestellen oder vergleichbare Einrichtungen erfolgt nicht. Die Honorare sind daher von der Klientin selbst zu tragen.


Das Honorar ist mit Vertragsschluss fällig und im Voraus oder unmittelbar nach dem Beratungsgespräch ohne Abzug per Überweisung oder PayPal zu begleichen. Etwaige Transaktionskosten, insbesondere bei Auslandsüberweisungen, trägt die Klientin. Bei Zahlungsverzug ist die Beraterin berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (§ 288 BGB) zu verlangen.


Die Beratungsleistung ist gemäß § 19 Abs. 1 UStG von der Umsatzsteuer befreit (Kleinunternehmerregelung).

7. Terminvereinbarung und Absageregelung

Beratungstermine werden individuell vereinbart und sind verbindlich, sobald sie von beiden Parteien schriftlich – z.B. per E-Mail, SMS oder Messenger-Dienst – bestätigt wurden.

Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, erfolgt die Beratung in Form einer Online-Beratung – in der Regel über das Videokonferenzsystem Digital Samba oder eine vergleichbare DSGVO-konforme Plattform.

Die Klientin kann den vereinbarten Termin bis 48 Stunden vor Beginn kostenlos stornieren oder verschieben. Die Absage muss in Textform (z.B. per E-Mail oder Messenger-Nachricht) erfolgen. Bei fristgerechter Terminabsage wird das bereits gezahlte Honorar zurückerstattet. Etwaige Transaktionsgebühren trägt die Klientin.

 

Bei einer Absage innerhalb von 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin oder bei Nichterscheinen wird eine Ausfallgebühr in Höhe des vereinbarten Honorars fällig. Sie gilt als pauschaler Aufwendungsersatz, da der Termin kurzfristig nicht neu vergeben werden kann. Der Klientin bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der Beraterin kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Die Zahlungspflicht entfällt nur, wenn die Klientin unverschuldet – z.B. durch plötzliche Erkrankung oder Unfall – verhindert ist. Ein entsprechender Nachweis kann von der Beraterin angefordert werden. Stornierungen können telefonisch oder in Textform (z.B. E-Mail, Messenger) erfolgen. Maßgeblich für die Einhaltung der Frist ist der Zeitpunkt des Eingangs bei der Beraterin.

Wird ein Termin seitens der Beraterin abgesagt, entstehen der Klientin keine Kosten. Bereits geleistetes Honorar wird vollständig zurückerstattet. Etwaige Transaktionsgebühren im Rahmen der Rückzahlung trägt die Beraterin. Ein Anspruch auf Schadensersatz besteht nicht. Die Beraterin bemüht sich, je nach Verfügbarkeit, zeitnah einen Ersatztermin anzubieten.


Bei technischen Problemen während einer Online-Beratung, die auf Seiten der Klientin liegen (z.B. instabile Verbindung, Gerätestörung), gilt die Sitzung als erbracht, sofern die Beraterin zum vereinbarten Zeitpunkt anwesend und erreichbar war.

8. Technische Rahmenbedingungen für Online-Beratung

Die Online-Beratung erfolgt in der Regel über Digital Samba oder eine vergleichbare DSGVO-konforme und datenschutzsichere Videokonferenzplatform.


Für die Inanspruchnahme der Online-Beratung sind eine stabile Internetverbindung, ein aktueller Browser sowie ein geeignetes Endgerät (Laptop, PC, Tablet, Smartphone) erforderlich.


Die Klientin ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für eine reibungslose Teilnahme zu gewährleisten und das eigene System angemessen zu sichern (z.B. durch aktuelle Virenschutzprogramme und eine stabile Internetverbindung). Die Klientin trägt die alleinige Verantwortung für alle anfallenden Kosten sowie für technische Risiken, die mit der Nutzung des Internetdatenverkehrs im Rahmen der Online-Beratung verbunden sind.

 

Beide Parteien verpflichten sich, das Gespräch an einem ungestörten Ort zu führen, um Vertraulichkeit, den Schutz sensibler Inhalte und einen störungsfreien Beratungsverlauf zu gewährleisten. Die Anwesenheit Dritter während des Gesprächs ist nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung beider Parteien gestattet.


Ton-, Bild- oder Bildschirmaufzeichnungen der Beratung sind nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung beider Parteien gestattet. Solche Aufzeichnungen dürfen weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht oder anderweitig genutzt werden.

9. Gewährleistung und Haftung

Die Beraterin führt die Beratung nach bestem Wissen und Gewissen durch. Die Umsetzung und Anwendung der im Rahmen der Beratung vermittelten Impulse und Methoden liegt in der Eigenverantwortung der Klientin. Eine Haftung für Nachteile, die aus einer unsachgemäßen Anwendung entstehen, wird ausgeschlossen.


Eine Gewährleistung im Sinne des deutschen Privatrechts für den Erfolg der Beratungsleistungen besteht nicht. Die Beratung ist ein freier, prozessorientierter Vorgang, dessen Verlauf und Ergebnis wesentlich von der Eigenverantwortung und Mitarbeit der Klientin abhängen. Ein bestimmter Erfolg oder das Erreichen eines konkret gewünschten Ziels kann daher nicht garantiert werden und wird nicht geschuldet. Die Beraterin haftet nicht für Selbstschädigungen oder Entscheidungen, die die Klientin aufgrund der Beratung eigenverantwortlich trifft.


Die Haftung der Beraterin ist – soweit gesetzlich zulässig – auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Für leichte Fahrlässigkeit haftet sie nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), jedoch begrenzt auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden. Die Haftung für Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit bleibt hiervon unberührt.


Ein störungsfreier oder unterbrechungsfreier Zugang zur Online-Beratung kann nicht garantiert werden. Die Beraterin haftet nicht für Ausfälle oder Zugriffsprobleme, die durch den Internetprovider, technische Störungen oder Systeme der Klientin verursacht werden (z.B. E-Mail-Ausfall, instabile Verbindung oder Softwareprobleme).

 

Die Beraterin übernimmt keine Haftung für datenschutzrechtliche oder technische Störungen, die durch den jeweiligen Plattformanbieter verursacht werden.

 

Bei einem Nichtzustandekommen der Beratung aufgrund technischer Probleme auf Seiten der Beraterin wird das bereits gezahlte Honorar vollständig erstattet. Ein darüber hinausgehender Schadensersatzanspruch ist ausgeschlossen.

10. Widerrufsrecht

Verbraucher im Sinne des § 13 BGB haben bei Buchungen über Fernkommunikationsmittel (z.B. E-Mail, Online-Buchung, Telefon) ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Das Widerrufsrecht gilt nur für Verbraucher:innen.

 

Unternehmer:innen im Sinne des § 14 BGB haben kein Widerrufsrecht.


Das Widerrufsrecht erlischt, wenn die Beraterin mit ausdrücklicher Zustimmung der Klientin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung begonnen hat und die Klientin bestätigt hat, über den Verlust des Widerrufsrechts informiert worden zu sein (§ 356 Abs. 4 BGB).

 

Der Widerruf muss in Textform (z.B. per E-Mail oder Brief) erfolgen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.


Der Widerruf ist zu richten an:


insightMEspace
Anastasiia Shapoval
Staudingerstr. 57
81735 München
insightMEspace(at)gmail.com


Im Falle eines wirksamen Widerrufs werden bereits geleistete Zahlungen unverzüglich, spätestens binnen 14 Tagen, auf demselben Zahlungsweg zurückerstattet.

11. Urheberrecht

Sämtliche im Rahmen der Beratung bereitgestellten Materialien, Texte, Übungen und Konzepte sind urheberrechtlich geschützt und bleiben Eigentum der Beraterin. Dies gilt auch für digitale Inhalte (z.B. PDFs, Präsentationen, Online-Übungen, Audio- oder Videomaterialien), die im Rahmen der Beratung übermittelt oder zur Verfügung gestellt werden.


Die Nutzung dieser Materialien ist ausschließlich für den persönlichen, privaten Gebrauch der Klientin bestimmt. Eine kommerzielle oder öffentliche Nutzung, Vervielfältigung, Verbreitung, Veröffentlichung oder Weitergabe – auch in veränderter oder auszugsweiser Form – ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Beraterin untersagt.


Verstöße gegen das Urheberrecht können zivil- und strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

12. Beendigung der Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit ist zeitlich unbegrenzt und kann von beiden Parteien jederzeit mündlich oder in Textform mit Wirkung für die Zukunft beendet werden. Bereits erbrachte Leistungen bleiben hiervon unberührt. Bereits vereinbarte Termine innerhalb der 48-Stunden-Frist bleiben zahlungspflichtig. Eine Rückerstattung des Honorars erfolgt in diesem Fall nicht.

 

Die Beraterin behält sich das Recht vor, die Zusammenarbeit zu beenden, wenn die Klientin wiederholt gegen Vereinbarungen verstößt, die Zusammenarbeit aus fachlicher oder ethischer Sicht nicht mehr vertretbar ist oder der Beratungsprozess nach Einschätzung der Beraterin nicht mehr zielführend erscheint. In einem solchen Fall wird die Klientin – sofern erforderlich – an geeignete Fachstellen verwiesen.

13. Anwendbares Recht

Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.


Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, München. Für Verbraucher:innen im Sinne des § 13 BGB gilt der gesetzliche Gerichtsstand an ihrem Wohnsitz. Für Unternehmer:innen im Sinne des § 14 BGB gilt München als Gerichtsstand.

14. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.


Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung als vereinbart, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt im Falle einer Regelungslücke.

    

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